Leitbild

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Leitbild der GAL-Steinfurt e.V

Die „Grün Alternative Liste (GAL) Steinfurt“ ist eine unabhängige Gemeinschaft von WählerInnen, die hauptsächlich aus dem links-alternativen Spektrum kommen sich aber von den etablierten Parteien – wie eben auch Bündnis90/Die Grünen – weitgehend distanziert haben.
Zweck unser politischen Arbeit ist die Förderung selbstorganisierten und selbstbestimmten Engagements und die Verwirklichung gewaltfreier, sozialer und ökologischer Ideen, Inhalte und Initiativen auf lokaler bzw. regionaler Ebene.

Im Bewusstsein um die vielfältigen, größtenteils negativen Folgen einer hemmungslos vorangetriebenen Globalisierung zugunsten von Wenigen suchen wir die Kooperation mit Bürgerinitiativen, Nicht-Regierungsorganisationen, sozialen Bewegungen, kirchlichen Organisationen und anderen politischen Gruppen, um eine solidarische Zusammenarbeit in allen Bereichen entwickelt werden, die möglichst allen Menschen zugute kommt.

Die „Grün Alternative Liste (GAL) Steinfurt“ setzt sich vor allem für folgende Ziele ein:

  • eine bürgernahe und umweltgerechte Stadtplanung und Verkehrspolitik
  • die Förderung unabhängiger und nicht-kommerzieller Kultur
  • eine transparente und bürgerfreundliche Verwaltung („gläsernes Rathaus“ statt „gläserner Mensch“)
  • die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen einschließlich der Urananreicherungsanlage (UAA) in Gronau
  • die lokale und regionale Förderung regenerativer Energiequellen
  • eine lebendige, aktive Demokratie und eine freie Gesellschaft ohne strukturelle Gewalt, Rassismus, Faschismus, staatlich sanktionierte Diskriminierung von Minderheiten und Personen, restriktive Asylpolitik und ohne Abbau von Freiheits- und Grundrechten
  • die Verteidigung und Verwirklichung von Menschenrechten und sozialer Gerechtigkeit
  • die Unterstützung von Friedensinitiativen und alternativen Konfliktlösungsstrategien
  • eine familiengerechte Politik
  • die Gleichberechtigung und Gleichstellung von Frauen und Männern
  • die aktive Einbeziehung sozial benachteiligter Gruppen
  • eine menschenwürdige Asyl- und Migrationpolitik auf kommunaler Ebene
  • ein Angebot von Konzepten und Perspektiven für junge Menschen
  • eine an den Bedürfnissen von Menschen mit Behinderungen orientierte Schaffung von Lebensräumen
  • die Schaffung von Rahmenbedingungen für chancengleiches Lernen und eine zeitgemäße Ausstattung der Schulen
  • die Bereitstellung eines ausreichenden Angebotes an Kinderbetreuungseinrichtungen
  • ein sozial und ökologisch verträgliches Wirtschaften und die Bewahrung der natürlichen Ressourcen