420 Kinder bei den Ferienspaßaktionen der GAL, eine überwältigende Resonanz!
GAL will ihre Angebote beim Ferienspaß zu einer festen Einrichtung machen.

06.08.2007 Vorstandsbericht

„Wir haben nicht erwartet, dass unsere Angebote im Rahmen des Ferienspaßprogrammes gleich im ersten Jahr auf so eine überwältigende Resonanz stoßen würden.“ Der Vorstand der GAL zog in seiner Sitzung in dieser Woche eine erste Zwischenbilanz: „Nachdem das „Chaosspiel“ auf dem Gelände des zukünftigen Spielplatzes am Timmerkamp bereits großen Zulauf fand, wurden wir während des Wasser- und Matschtages auf dem Abenteuerspielplatz und beim Indianertag förmlich überrannt“, berichtete Lydia Zellerhoff. Über 420 Kinder im Alter von zwei bis 13 Jahren haben die drei Tagesangebote besucht, Jungen und Mädchen waren jedes Mal fast gleichstark vertreten. „Offensichtlich haben wir mit unserem Programm für die Kinder ein interessantes Angebot geschaffen“, so Birgit Gedenk. Ihr galt der ausdrückliche Dank des Vorstands. Hatte sie doch die Vorbereitung und Durchführung der Angebote federführend koordiniert. GAL-Fraktionssprecher Christian Franke machte deutlich, „dass ohne die vielen Helferinnen und Helfer die Tage so nicht hätten durchgeführt werden können – sie waren eine riesige Unterstützung“. Allein beim Indianertag seien fast 20 Erwachsene im Einsatz gewesen, um die 210 Kinder gut zu betreuen. Schon in Kürze will sich die GAL mit einem kleinen Umtrunk bei ihnen für die tatkräftige, unermüdliche Unterstützung bedanken.

Auch der Häuptling der Stadt, Andreas Hoge, kam ins Indianerdorf am Buchenberg.

„Unser Sohn ist pottdreckig, hundemüde und super-glücklich vom Indianertag zurückgekehrt – vielen Dank dafür!“ Diese Mail erreichte den Vorstand noch am Montag. „Wir sind dankbar für jede Rückmeldung, sie helfen uns dabei, für das kommende Jahr zu planen“, so Ingeborg Rowedda. Denn schnell war am Montag klar, dass die GAL ihre Angebote beim Ferienspaß zu einer festen Einrichtung machen will. Man werde jedoch keinen ‚Abklatsch‘ der diesjährigen Tage präsentieren. „Uns gehen die ideen nicht aus und auch im Sommer 2008 werden wir für Spannung, Action und Abenteuer sorgen.“ An ihren Grundideen wird die GAL jedoch wenig verändern: Für einen kleinen Obulus, der es allen Kindern möglich macht teilzunehmen, sollen abwechslungsreiche Tage geschaffen werden. „Auf eine frühzeitige Anmeldung werden wir auch im nächsten Jahr verzichten – die Kids sollen spontan entscheiden können, ob sie dabei sein wollen“, erklärt Birgit Gedenk.
Bilder von den drei Angeboten dieses Jahres werden bald auf der Homepage der GAL zum Herunterladen zu finden sein. Dann haben alle Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre Erinnerungen an die Aktionen abzuspeichern und wach zu halten. Und auch für die während des Indianertages liebevoll gestalteten, großen Marterpfähle wurde bereits ein standesgemäßer Platz ausgesucht: sie sollen auf dem Abenteuerspielplatz in Wilmsberg aufgestellt werden.

„Dass die Spielplätze am Timmerkamp und an der Heinestraße schon in den nächsten Wochen nach den Vorstellungen der Kinder und erwachsenen Anwohner ausgestattet werden sollen, begrüßen wir ausdrücklich“, so die GAL: „Unser Einsatz, die erforderlichen Gelder in diesem Jahr endlich bereitzustellen, ist damit erfolgreich gewesen.“ Der Dank der GAL gilt auch Bürgermeister Andreas Hoge für seine Unterstützung der Anlieger.

Indianertag im Buchenberg: 200 Rothäute errichten ihr eigenes Indianerdorf. – GAL verspricht die Fortsetzung ihrer Ferienspaßaktionen im nächsten Jahr!

02.08.2007 Bericht zur Ferienspaßaktion 2007

Am Donnerstagmorgen um 10 Uhr ist auch im Buchenberg die Welt noch in Ordnung: Spaziergänger drehen vereinzelt ihre Runden, andere gejoggt. Ruhig und beschaulich ist es. Wie immer. Doch nur eine knappe Stunde später ist der Wald nicht wiederzuerkennen: Kinder strömen herbei, ein großes Gewusel. Sie alle wollen zum Indianertag der GAL. Über 200 Jungen und Mädchen starten auf der Zielgerade der Sommerferien noch einmal voll durch. Sie wollen Spannung, Spaß und Abenteuer – und den sollten sie bekommen: ausgestattet mit indianischen Namen und den wichtigsten Informationen zum Leben der Rothäute errichten sie ihr eigenes Indianerdorf. Über 20 Tipis werden aus Stämmen, Ästen und Zweigen gebaut, wetterfest gemacht und mit Moos liebevoll ausgestattet. „Wir müssen hier schließlich auch überwintern können“, erklärt Leonie ihren unermüdlichen Einsatz. Während die erste! n Indianer ihr neues Revier erkunden, basteln andere schon die ersten Traumfänger. Sie sollen böse Geister und Träume in der Nacht vertreiben. Janis kommt aufgeregt ins Dorf zurück. Er will auf der Pirsch einen echten Indianerhäuptling gesehen haben…

Innerhalb 30 Minuten waren die meisten "Indianer" namentlich erfasst!
Innerhalb 30 Minuten waren die meisten „Indianer“ namentlich erfasst!

 

My tipi - is my castle!
My tipi – is my castle!

 

Für einen Imbiß am Mittag haben die Nachwuchs-Indianer nur wenig Zeit: sie wollen endlich auf die Büffeljagd gehen. Vorher müssen noch Messer und Wurfhammer hergestellt werden, um für den Kampf mit den großen Tieren gerüstet zu sein. Was wäre ein Indianer auf dem Kriegspfad ohne eine ordentliche Kriegsbemalung? Nichts. Also wird noch für beeindruckende Zeichnungen in den Gesichtern gesorgt und schon geht es los. Zielstrebig, schnell und angriffslustig wird der Wald durchstreift.

Andere Indianer sorgen für den Schutz des Dorfes: sie bauen Baumgeister, die um das Lager gelegt werden und den Stamm vor widrigen Einflüssen schützen sollen. Dann ist er plötzlich wirklich gefunden: Moritz hat Sitting Bull entdeckt und dieser freut sich über so viel Nachfolger. Er lädt die jungen Indianer ein dabei zu sein, während er seine Friedenspfeife raucht, erzählt ihnen vom Leben der Vorfahren. Und er nimmt sie durch eine feierliche Taufe alle endgültig auf in den Stamm der Indianer.

Nie ohne Schmuck auf die Jagd!
Nie ohne Schmuck auf die Jagd!

 

Für die Jüngsten geht es derweil auf Wildschweinjagd – ein weiterer Höhepunkt des Tages. Im Dorf werden gleichzeitig zwei große Marterpfähle farbenfroh gestaltet. „Ein solch abwechslungsreiches Programm ist nur dank vieler Mithelfenden möglich“, stellte GAL-Koordinatorin Birgit Gedenk das Engagement zahlreicher Mitstreiterinnen und Mitstreiter in den Vordergrund. Allein am Donnerstag waren fast 20 Erwachsene im Einsatz, um den Indianertag zum vollen Erfolg zu führen.

Die Indianer versammeln sich zum Empfang der Häuptlinge.
Die Indianer versammeln sich zum Empfang der Häuptlinge.

 

Gerade von der Büffel- und Wildschweinjagd zurückgekehrt, stand ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm: Das „Bleichgesicht der Steinfurter“, Bürgermeister Andreas Hoge stattete dem Indianerlager seinen Besuch ab: Gemeinsam mit Sitting Bull sorgte er für ein großes Treffen der Staatsoberhäupter. „Ich bin vollkommen überrascht, dass es in Steinfurt so viele Indianer gibt“, so der ‚Weiße Mann‘, der sogleich dafür sorgte, dass Silvia Hillebrand und Christian Franke am Marterpfahl landeten und erst dann freigelassen wurden, nachdem sie versprachen, auch im nächsten Jahr dafür zu sorgen, dass es in Steinfurt wieder einen Indianertag aber auch einen Wasser- und Matschtag auf dem Abenteuerspielplatz in Wilmsberg geben wird. Andreas Hoge hatte damit bei den Kindern gleich gewonnen. Und so konnten diese sich noch einmal mit glibbrigem ‚Büffelblut‘ und ‚Steppengras‘ stärken. Dann hieß es schon fast Abschied nehmen vom Indianerleben. Aber nur für diesen Tag – der nächste Indianertag im kommenden Jahr ist von der GAL schließlich zugesagt…

400 Wasserbomben, Pizza Calzone, eine rollende Eisdiele, Schlamm und Seifenlauge!
150 Kinder beim Matschtag auf dem neuen Abenteuerspielplatz

 17.07.2007 Bericht zur Ferienspaßaktion 2007
 
Ein solches Happening hat der Abenteuerspielplatz zwischen Sandweg und Münsterstiege noch nicht erlebt: 150 Jungen und Mädchen strömten am Dienstag auf das Gelände, die Rahmenbedingungen waren optimal: Sonne satt, super Stimmung und ein Angebot, das keine Wünsche offen ließ. Die GAL hatte in Zusammenarbeit mit der Elterninitiative „Ab auf den Spielplatz“ zum Wasser- und Matschtag eingeladen und für reichlich feucht-fröhliche Action gesorgt: Die riesige Schmierseifenbahn lud zu rasanten Fahrten ein, das Matsch- und unzählige Planschbecken sorgten für unbegrenzten Wasserspaß. „Ich finde es einfach nur klasse, was wir hier machen können.“ Die 10jährige Frauke ist begeistert von den unzähligen Angeboten. Und sie hat wenig Zeit, denn ihre Freundin Sanna hat schon das nächste Highlight entdeckt: eine Schmierseifenrutsche an der Seilbahn. „Unser Konzept ist vollends aufgegangen“, war GAL-Koordinatorin Birgit Gedenk schon am Mittag mit der Resonanz zufrieden: ein offenes Angebot ohne Anmeldung, aber mit vielen Möglichkeiten für die Kinder, zu toben und frei zu spielen. Oder auch kreativ zu sein. Ob Memoboards oder Gipsskulpturen – die Kids hatten unbegrenzt Möglichkeiten, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Lena Kromrei, die diesen Bereich betreute, hatte alle Hände voll zu tun, die motivierten Kinder mit Materialien zu versorgen. Viele Eltern nutzten den ‚Mal- und Matschtag‘ der GAL, um mit ihren Kindern ein abwechslungsreichen Tag auf dem Abenteuerspielplatz zu verbringen. Der Bau von Staudämmen und die Gestaltung von Wasserburgen stand für sie hoch im Kurs.

 

150 Kinder wollten am Dienstag nur eines: Wasser und Matsch – ab in die
Fluten

Und Frauke? Die steht schon an der Feuerstelle und wartet darauf, dass ihre Feuerpizza von ihr verputzt werden kann. Belegt hat sie sie selber, ganz nach ihren Wünschen. Zu sehen, wie aus dem Pizzateig, der Tomatensauce von Gigi und den vielfältigen Belägen eine leckere Pizza Calzone wird, ist schon spannend. Gerade satt, klingelt schon der Eiswagen der Eisdiele ‚San Remo‘, um allen eine Portion Eis zu spendieren. Auch dafür hat die GAL gesorgt. Weil diese Abkühlung aber nicht ausreicht, wird schnell noch eine Wasserbombenschlacht angezettelt. 400 Wasserbomben fliegen über den Platz – und am Ende werden auch Becher, Eimer und Töpfe herangeschafft, um die vielen anderen Mitspieler ordentlich zu ‚taufen‘. Aber lange nicht genug an Wasser: Sofort geht es wieder in die Matsch- und Planschbecken, damit am Ende auch jede und jeder so richtig nass ist.

Frauke steckt – wie alle anderen Kinder – schon wieder voller neuer Ideen: Das Matschen wird zum erneuten Highlight – und dieses Mal trifft es insbesondere die GALier. Schlammschlacht in der Politik mal ganz anders. Dann wird’s auch schon Zeit, sich für die Schmierseifenrutsche gegen die Erwachsenen ein kerniges Team zu suchen. Mit großem Erfolg: Sowohl die jüngeren Kinder als auch die Älteren seifen die Veranstalter so richtig ein.

Buntes Treiben herrschte auf dem Abenteuerspielplatz von 11 bis 19 Uhr

Gerade von Schlamm und Seifenlauge befreit, steht für die GAL fest, dass dieser Tag keine Eintagsfliege bleibt: „Wir freuen uns, heute den Abenteuerspielplatz als ein besonderes Event fürr 150 Kinder präsentieren zu können“, so Lydia Zellerhoff von der GAL. Die enorme Resonanz sei für ihre Partei Bestätigung, spätestens im kommenden Jahr wieder einen fetzigen Aktionstag anzubieten. Dass fast drei Viertel der vorbereiteten Aktionen nicht erforderlich waren, um für einen tollen Tag für die Kinder zu sorgen, verschmerzt die GAL leicht. „Macht das bitte ganz bald noch mal“, wünschten sich viele der Kinder. Auch Frauke.

Mehr Abkühlung? Gerne – so die GAL: ‚San Remo‘ kommt…

Ein Dauerbrenner: die Schmierseifenbahn

Ferienspaß am Timmerkamp trotzt dem Regen
Spielenachmittag mit der GAL

Bericht MZ vom 05.07.2007

Fisseliger Regen? Matschiger Boden? Egal, Regenjacke angezogen, Kapuze aufgesetzt und Füße in die Gummistiefel – es kann losgehen! Vom schlechten Wetter jedenfalls lassen sich die Kinder gestern Nachmittag nicht die Tour vermasseln. Denn die GAL hat zum Ferienspaß am Gelände Timmerkamp geladen.

Rund 60 Kinder sind es am Nachmittag. „Als wir gegen 13 Uhr anfingen, waren es noch nicht so viele“, sagt Christian Franke, Sprecher der Grün-Alternativen Liste. „Trotz des Regens sind später noch eine Menge hergekommen.“ Und es hat sich offensichtlich gelohnt. Unter dem aufgestellten Pavillon-Zelt suchen eher die Eltern Schutz vor Regen und Wind, die Kinder toben quietschfidel auf dem Gelände. Dort haben sie die Qual der Wahl zwischen Ballspielen, Rätselaufgaben, Malecke und dem großen Würfelspiel – und das ist der absolute Hit für die Kinder. „Spannend“ findet es ein Blondschopf.

Zuerst wird auf einem übergroßen Spielfeld gewürfelt, ähnlich dem Monopoly-Prinzip. Dann gilt es, bei jeder Zahl verschiedene Rätsel und Aufgaben zu lösen. So muss etwa eine runde „Teebeutelweitwerfen“ absolviert oder Knöpfe angenäht werden. Welches Team zuerst die „80“ erreicht, hat gewonnen. Regen? Den Kids egal.


Chaosspiel bei Sonnenschein und Regen am Timmerkamp


Bericht WN vom 05.07.2007


Wie viele Enkel hat Käpt’n Blaubär? Wo wohnt der Papst? Kennst Du zehn Vogelarten? Nur drei von rund fünf Dutzend Aufgaben, die gestern Nachmittag beim Chaosspiel auf dem Spielplatz Timmerkamp gelöst werden mussten.
Dorthin hatte die Steinfurter GAL geladen, um mit den Ferienkindern Spaß zu haben und sich über den Denksport hinaus im Ski-Mannschaftslauf, im Sackrennen, im Knopfannähen, bei der Wassereimerstafette, im Teebeutel- oder Gummistiefelweitwurf zu messen. Die rund 60 Mädchen und Jungen hielten – trotz vieler Regenunterbrechungen – sechs Stunden durch, bis am Ende ein lautstarker Freudentanz aufgeführt wurde.

Ferienspaßaktion der GAL 2007

15.06.2007 Pressemitteilung

„Was hinter diesen Angeboten steckt, solltet ihr nicht verpassen: Spannung, Action, Abenteuer.“ Kommt der Flyer im zarten Grün daher, verspricht der Inhalt doch bunte und abwechslungsreiche Tage während der Sommerferien – für Mädchen und Jungen in jedem Alter. Erstmalig ist die GAL bei der Aktion Ferienspaß dabei – mit vielfältigen und interessanten Angeboten:

Bereits am Mittwoch, den 04. Juli (von 13.00 bis 19.00 Uhr) fällt der Startschuss auf der Spielplatzfläche am Timmerkamp im Stadtteil Burgsteinfurt: „Chaos in der Vorstadt – Chaosspiel an der Steintorfeldmark“. Ein ‚Spiel ohne Grenzen‘, das von Bewegung, Action und gutem Teamgeist der Mitspieler lebt. In altersgemischten Mannschaften müssen Codes geknackt und Aufgaben bewältigt werden um das Ziel, „die Magische 80“ zu erreichen. Wartezeiten? Fehlanzeige – denn alle Teams sind gleichzeitig in Aktion. Zum Abschluss des Spiels wird gemeinsam gegrillt, für Getränke ist gesorgt und das Mitmachen wird bei der Siegerehrung belohnt. In Zusammenarbeit mit der ‚Elterninitiative Erlenisspielplatz Timmerkamp‘ hofft die GAL auf viele Teilnehmer, die Spaß an Bewegung, Chaos und Action haben.

„Ab in die Fluten“ heißt es am Dienstag, den 17. Juli (von 11.00 bis 19.00 Uhr). Der neue Abenteuerspielplatz in Wilmsberg bekommt an diesem Tag ein völlig anderes „Gesicht“: Spiele und Aktionen mit und im Wasser stehen auf dem Programm: Plansch- und Matschbecken, eine riesige Schmierseifenbahn und vieles mehr versprechen feucht-fröhliche Action. Weil auch unzählige Wasserbomben, Gummistiefel, Rasierschaum, Schwämme und sogar Bratpfannen zum Einsatz kommen, dürfte für reichlich Unterhaltung und Spaß gesorgt sein. „Eingeladen sind Kinder jeden Alters“, so die GAL, die dieses Angebot in Kooperation mit der ‚Elterninitiative Ab auf den Spielplatz‘ durchführt. Ab 14.00 Uhr können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Grill stärken, für Getränke ist natürlich gesorgt.

Anfang August werden neue Stämme der Indianer ihre Tippis im Buchenberg aufschlagen. „Aquai, Tatanka“ – oder übersetzt „Hallo, Büffel“ – heißt es am Donnerstag, den 02. August: Von 11.00 Uhr bis 18.00 Uhr werden die Steinfurter Indianer den Buchenberg besetzen, Tippis bauen, Waffen wie Steinschleudern, Speere und Wurfhammer bauen, sich für den Kriegspfad schminken, auf die Jagd gehen, Fährten lesen und und und. Eine standesgemäße Indianertaufe darf dabei ebenso wenig fehlen wie eine traditionelle Wildscheinjagd. Als besonderes Highlight ist geplant, am Ende des Tages gemeinsam einen Marterpfahl zu gestalten. Zu dieser ‚Büffeljagd in den Weiten der Wälder‘ sind alle Kinder ab sechs Jahren eingeladen. Für standesgemäße Verpflegung und Getränke ist auch an diesem Tag gesorgt.

„Ein interessantes, abwechslungsreiches und ansprechendes Angebot während der Sommerferien ist das Ziel unseres bunten Programms“, so Birgit Gedenk, die für die GAL die Angebote koordiniert. Anmeldungen sind nicht erforderlich – Gedenk: „wir bieten einen ganzen Tag Spaß, Essen und Trinken und das ganze für 1,- € pro Teilnehmer.“
Wer noch Fragen, Anregungen und Hinweise hat, kann sich bei Birgit Gedenk unter 02552-98137 und Christian Franke unter 02552-995757 melden oder die GAL im Internet besuchen: www.steinfurter-gal.de

im Bild: Volle Action ist demnächst auf dem Spielplatz Timmerkamp zu erwarten – vorher gibt’s auch hier bunten Ferienspaß mit der GAL. Schnorchel, Taucherbrille und Schwimmflossen kommen schon vorher bei den Kindern gut an – wie auch bei Vertretern der Elterninitiative und GAL-Koordinatorin Birgit Gedenk